2022 - 2023 Suchtpräventive Angebote
für Fachkräfte und Eltern

Legal Highs

 

Neue Drogen, neue Vertriebswege, neue Gefahren?

 

Die Verfügbarkeit von neuen synthetisch hergestellten Substanzen hat in den letzten Jahren in einer noch nie da gewesenen Geschwindigkeit zugenommen. Sie werden vorwiegend über das Internet und über Headshops z.B. als Badesalz, Dünger oder Räuchermischungen beworben und vermarktet.  Aber auch auf dem illegalen Drogenmarkt tauchen "Legal Highs" inzwischen als Beimischungen bei Amphetaminen und Ecstasy auf. Konkrete Informationen über Risiken und Nebenwirkungen liegen bisher nur unzureichend vor. 

Die rechtliche Lage dieser Substanzen ist nicht eindeutig. Einige fallen unter die Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes, andere werden durch ein neues und eigenständiges Gesetz reguliert. Aber es gibt weiterhin auch Substanzen, die keinerlei Verboten unterliegen. Der Nachweis dieser Substanzen in Blut und Urin ist äußerst schwierig.

Innerhalb der Online-Schulung wird ein Überblick über das momentane Angebot an neuen synthetisch hergestellten Substanzen, deren Wirkung und Nebenwirkung vorgestellt sowie auf die Problematik der betäubungsmittelrechtlichen Fragen eingegangen. Dabei liegt der besondere Fokus auf deren Vertriebs- und Vermarktungsstrategien über das Internet.

 

Fachkräfte aus Jugendeinrichtungen, Jugendhilfe & Schulen

Datum / Uhrzeit                

24. Mai 2022 / 15:00 - 16:30 Uhr

Referent

Ralf Wischnewski, Projektleitung partypack.de

Software

Zoom

Sie erhalten einen Link zur Teilnahme mit Ihrer Anmeldebestätigung.

Anmeldeschluss

18. Mai 2022

Anmeldung

Bitte schreiben Sie für Ihre Anmeldung eine Mail an praevention(a)drogenhilfe.koeln mit folgenden Angaben:

  • Name und Datum der Fortbildung
  • Vor- und Nachname
  • Einrichtungsname und -adresse
  • E-Mailadresse
  • Telefonnummer