peer2peer

Suchtprävention von Gleich zu Gleich

 

Die Planung und Durchführung von Peerschulungen sind ein originärer Bestandteil fast aller Fachstellen für Suchtprävention in NRW. Das besondere an der Ausbildung der

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDrogenhilfe Köln gGmbH ist, dass ein interdisziplinäres Team den Wissenstransfer übernimmt.


Konkret bedeutet dies, dass die Schülerinnen  und Schüler zu den jeweiligen Themenkomplexen von ausgewiesenen Spezialisten geschult werden. So gibt zu der Alltagsdroge Tabak ein zertifizierter Tabakentwöhnungstrainer sein Wissen weiter.

 

Zu Partydrogen referiert der Produktverantwortliche des Portals Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.partypack.de, bei Alkohol der Initiator der „Rauschbrillen“- Kampagne und zum Ausbildungsmodul „Moderation – und Präsentation“ schult eine Supervisorin die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In diesem Peerkonzept wird das Know-how der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln gGmbH komprimiert an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben.

 

Voraussetzung: Damit das vermittelte Wissen eine höhere Halbwertzeit in der Schule hat, ist die Teilnahme von mindestens zwei Lehrerinnen oder Lehrern Bedingung. Die Pädagogen übernehmen in den folgenden Jahren einzelne Bausteine der Peer2Peer-Ausbildung und sorgen für den Bestandsschutz der suchtpräventiven Arbeit an der Schule.

Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen und pädagogisches Begleitpersonal (2 Lehrkräfte)

Teilnehmerzahl

nach Vereinbarung

Zeitlicher Umfang

10 Einheiten á 45 Minuten

Datum / Uhrzeit

nach Vereinbarung

Ort

in der Regel in Ihrer Schule

Hinweis

Dieses Angebot ist ein Abrufangebot und
erfolgt nach vorheriger Absprache und Terminierung.

Kontakt  &

weitere Informationen

Jürgen Meisenbach
Fachstelle für Suchtprävention
Tel: 02233-709259 oder 02233/99444-12
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailj.meisenbach(a)praevention.drogenhilfe-koeln.de